SCHÖNECK
"Balkon des Vogtlands"

Schöneck liegt inmitten des Naturparks Erzgebirge/Vogtland in einer Höhenlage von 700-800 m. 1370 erteilte Kaiser Karl IV. das Stadtrecht. Im 17. und 18. Jh. wurden vorwiegend die Textilherstellung und die Musikinstrumentenmacherei betrieben, ab 1865 kam die Zigarrenherstellung hinzu. Nach 1900 entwickelte sich Schöneck zum Wintersportort. Seit 1962 führt die Stadt den Titel "Staatlich anerkannter Erholungsort". Heute besitzt Schöneck eine moderne touristische Infrastruktur, dem Gast steht ein ganzjähriges Ferienangebot zur Verfügung. Die Hauptangebote zielen auf Gesundheitsurlaub, Wellness, Sport oder auf Ruhe und Erholung durch das Genießen der Naturschönheiten.

Rings um die Stadt Schöneck rankt sich eine Reihe von Sagen. Die bekannteste und beliebteste ist die Sage vom Moosmännlein. Das Moosmännlein lebte scheu und zurückgezogen in den Wäldern des oberen Vogtlandes. Sein Kleid war aus Moos gefertigt. Es ernährte sich von den Früchten des Waldes und war klein von Gestalt. Es trug ständig einen Stock bei sich, in welchem drei Kreuze eingekerbt waren. Mit diesem Stock konnte es das Böse bannen. Das Moosmännlein half armen und gutherzigen Menschen, indem es Laub an sie verschenkte, welches sich später in Gold verwandelte. Die Stadt Schöneck wünscht Ihnen mit dem Moosmännlein ein allzeit gütiges Herz, damit auch Sie von ihm reich beschenkt werden und immer wieder in die schönen Wälder rings um Schöneck zurückkehren.

Blick auf Schöneck von der "Hohen Reuth" aus

Blick auf die Umgebung der "Hohen Reuth" aus

 

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